Wichtige Informationen

First State bietet zwei Fondspaletten („die Fonds“) zum Verkauf: die First State Investments ICVC und die First State Global Umbrella Fund plc.

First State Investments ICVC

Investec Funds Series ICVC („FSI“) ist eine Investmentgesellschaft mit variablem Kapital, die in England und Wales unter der Registriernummer IC000023 eingetragen ist. FSI ist als Umbrella-Gesellschaft strukturiert.  Neue Fonds (der oder die „Fonds“) können jeweils mit Zustimmung der Financial Conduct Authority („FSA“) und mit Genehmigung der Depotbank aufgelegt werden. Jeder Fonds kann verschiedene Anteilsklassen auflegen, und innerhalb jeder dieser Anteilsklassen kann es verschiedene Arten von Anteilen geben.

Der Authorised Corporate Director („ACD“) von FSI ist First State Investments (UK) Limited. Der ACD führt die Geschäfte der Gesellschaft gemäß dem Regelhandbuch und den Leitlinien, die jeweils von der FCA veröffentlicht werden („FCA-Regeln“).

Die Depotbank von FSI ist die Royal Bank of Scotland plc. Die Depotbank ist für die Verwahrung des gesamten Gesellschaftsvermögens von FSI verantwortlich und hat die Pflicht, angemessene Sorgfalt walten zu lassen, um sicherzustellen, dass FSI gemäß den Bestimmungen der FSA-Regeln in Bezug auf die Berechnung der Anteilspreise, den Handel mit Anteilen sowie die Erträge des Fonds geführt wird.

Der ACD hat First State Investment Management (UK) Limited („Investmentmanager“) gemäß einem Anlageverwaltungsvertrag („AVV“) ernannt, Anlageverwaltungs- und Beratungsdienstleistungen für den ACD zu erbringen. Der Investmentmanager verfügt gemäß dem AVV über alle nötigen Befugnisse und Vollmachten, um seine Aufgaben und Funktionen ganz oder teilweise an andere Personen zu delegieren, sofern der Investmentmanager volle Verantwortung gegenüber dem ACD für die Handlungen und Unterlassungen der betreffenden Person übernimmt.

First State Global Umbrella Fund plc

First State Global Umbrella Fund plc (FSGU) ist eine offene Investmentgesellschaft mit variablem Kapital, die nach irischem Recht gemäß den Companies Acts von 1963 bis 2006 am 18. Juni 1998 mit der Registrierungsnummer 288284 gegründet wurde.  FSGU wird von der Irish Financial Services Regulatory Authority („IFRSA“) gemäß den EG-Richtlinien über Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren („Undertakings for Collective Investments in Transferable Securities) von 2003 reguliert und wurde am 23. Juni 1998 zugelassen.  FSGU ist ein in Großbritannien gemäß Section 264 des Financial Services and Markets Act 2000 anerkannt und gilt daher als zugelassener Anbieter und wird als solcher von der Financial Conduct Authority reguliert.  Jeder Fonds kann verschiedene Anteilsklassen auflegen, und innerhalb jeder dieser Anteilsklassen kann es verschiedene Arten von Anteilen geben.

FSGU hat gemäß einem Anlageverwaltungsvertrag das Recht auf die Festlegung der Anlagepolitik und die Durchführung der Anlageverwaltung der einzelnen Teilfonds an First State Investments (Hong Kong) Limited übertragen. Der Investmentmanager von FSGU kann einen oder mehrere Teilfondsmanager ernennen, um das Vermögen eines Fonds gemäß dem Unteranlageverwaltungsvertrag zu verwalten.  Der Investmentmanager von FSGU bleibt jedoch verantwortlich für die Handlungen und Unterlassungen der Teilfondsmanager und anderer Vertreter, als seien deren Handlungen und Unterlassungen seine eigenen.

HSBC Institutional Trust Services (Ireland) Limited (die „Depotbank“) wurde gemäß dem Depotbankvertrag als Depotbank von FSGU ernannt. Die Hauptaufgabe der Depotbank besteht darin, als Verwahrer und Treuhänder für die von den OGAW verwalteten Vermögenswerte zu fungieren.

HSBC Securities Services (Ireland) Limited (der „Verwalter“) wurde gemäß de Verwaltungsvertrag als Verwalter von FSGU ernannt. Der Verwalter ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die gemäß den Gesetzen von Irland am 29. November 1991 gegründet wurde. Sie ist Teil der HSBC Group und ist auf die Verwaltung von Investmentfonds spezialisiert.

Registrierung

Der Fonds kann außerdem in verschiedenen europäischen Ländern registriert werden und kann daher lokalen Rechtsvorschriften unterliegen.

Die Anteile des Fonds wurden und werden nicht gemäß dem United States Securities Act von 1933 registriert.  Die auf dieser Website enthaltenen Informationen dienen nicht dem Vertrieb und stellen weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren für oder auf Rechnung von US-Personen in den Vereinigte Staaten von Amerika dar.

Beratung

First State Investments empfiehlt Anlegern, vor der Anlage in dem Fonds einen unabhängigen Finanzberater zu konsultieren. Potenzielle Anleger sollten Vor einer Anlage in die Gesellschaft die folgenden Risikofaktoren abwägen.

Allgemein

Anlagen in den Fonds unterliegen den üblichen Marktschwankungen und anderen wertpapierbezogenen Risiken. Es kann nicht zugesichert werden, dass der Wert der Anlagen steigt. Der Wert von Anlagen und ihre Erträge können sowohl fallen als auch steigen, und Anleger erhalten möglicherweise nicht den vollen Betrag zurück, den sie in den Fonds angelegt haben. Der Fonds sollte als langfristige Anlage betrachtet werden. Es gibt keine Gewährleistung dafür, dass die Anlageziele eines Teilfonds der Fonds (ein „Teilfonds“) tatsächlich erreicht werden. Bitte beachten Sie, dass die Wertentwicklung in der Vergangenheit kein zwingender Hinweis auf die künftige Wertentwicklung ist.

Wechselkurse

Je nach Referenzwährung eines Anlegers können sich Wechselkursschwankungen ungünstig auf den Wert einer Anlage auswirken. Anlagen für einige der Teilfonds erfolgen in Vermögenswerten, die auf verschiedenen Währungen lauten, und Währungsschwankungen können den Wert einer Anlage positiv oder negativ beeinflussen, unabhängig von den Gewinne und Verlusten, die die betreffende Anlage erzielt hat.

Risiko der Sektorkonzentration

Anlagen in Branchenfonds bieten die Möglichkeit höherer Renditen, können aber ebenfalls ein höheres Risiko beinhalten im Vergleich zu Anlagen, die das Anlagerisiko über mehrere Sektoren streuen.  Daher haben Aktienkursbewegungen eine größere Auswirkung auf den Gesamtwert dieser Fonds.

Liquiditätsrisiko

Jedoch sind nicht alle Wertpapiere, in denen ein Teilfonds anlegt, börsennotiert oder besitzen ein Rating, weshalb die Liquidität gering sein kann. Dies wiederum hat zur Folge, dass es in bestimmten Fällen nicht möglich ist, Wertpapiere zum letzten verfügbaren Marktkurs oder zu einem als fair betrachteten Wert zu verkaufen.

Schwellenländer

Anlagen in Schwellenmärkten können mit einem höheren Risiko als Anlagen in Industrieländern behaftet sein, was auf ihre höhere Volatilität aufgrund der größeren Unsicherheit darüber zurückzuführen ist, wie diese Märkte funktionieren.  Anleger sollten daher genau erwägen, ob eine Anlage in einem Teilfonds, der in solche Märkte investiert, für sie geeignet ist oder einen wesentlichen Teil ihrer Portfolios ausmachen sollte.

Risiko in Bezug auf den chinesischen Markt:

Der Wert der Anlagen eines Teilfonds kann durch Unsicherheiten wie politische Entwicklungen, Änderungen der Regierungspolitik, der Besteuerung und der Devisenrückführungsbestimmungen sowie Beschränkungen ausländischer Anlagen in China gemindert werden. Bilanzierungs-, Wirtschaftsprüfungs- und Berichtsstandards in China bieten möglicherweise nicht das gleiche Maß an Anlegerschutz oder an Informationen für Anleger, die im Allgemeinen an größeren Wertpapiermärkten geboten werden. Darüber hinaus ist der rechtliche Rahmen in China für den Kauf und Verkauf von Anlagen sowie in Bezug auf das wirtschaftliche Eigentum solcher Anlagen relativ neu und unerprobt.

Kleinere Unternehmen

Small-Cap-Fonds investieren in die Aktien kleinerer Unternehmen, die häufig weniger liquide und volatiler als die Aktien größerer Unternehmen sind, was aus einem geringen Handelsvolumen oder Handelsbeschränkungen resultiert.  Diese Aktien weisen ein höheres Potenzial für Kapitalzuwächse auf, unterliegen jedoch auch größeren Risiken, wie begrenzte Produktlinien, Märkte und Finanz- und Managementkapazitäten, und der Handel mit solchen Wertpapieren kann abrupteren Preisbewegungen unterliegen als der Handel mit Wertpapieren größerer Unternehmen.

Konzentration

Teilfonds, die in einem konzentrierten Portfolio von Wertpapieren anlegen, können volatiler sein als Fonds, die in eine größere Palette von Wertpapieren investieren, und die Auswirkung von Preisbewegungen der entsprechenden Analgen kann den Fondswert in höherem Maße beeinflussen.

Zinsrisiko

Teilfonds, die vornehmlich in fest oder variabel verzinsten Wertpapieren wie Unternehmens- und Staatsanleihen anlegen, unterliegen Zinsschwankungen, die den Wert der gehaltenen Wertpapiere beeinflussen.  Wenn die Zinsen steigen, gehen die Kurse von festverzinsliche Anlagen zurück – und umgekehrt.

Engagement in Hochzinsanleihen

Teilfonds, die in Unternehmen investieren, die Hochzinsanleihen emittieren, unterliegen in der Regel einem höheren Ausfallrisiko.  Im Falle eines Ausfalls kann der Wert Ihrer Anlage zurückgehen.  Das Wirtschafts- und Zinsumfeld können die Kurse von Hochzinsanleihen ebenfalls beeinflussen.

Inflationsrisiko

Inflation kann die künftige Kaufkraft einer Anlage in dem Fonds beeinflussen.  Wenn daher die Anlagerendite geringer ist als die Inflationsrate, entsteht dem Anleger ein Kaufkraftverlust.

Belastung des Kapitals durch Kosten und Gebühren

Die Gebühren und Kosten können bei bestimmten Fonds aus dem Anlagekapital bestritten werden.  Werden Kosten aus dem Kapital bestritten, reduziert sich dadurch das Potenzial auf Kapitalzuwachs. Es besteht die Möglichkeit, dass der Anleger nicht das gesamte investierte Kapital zurückerhält.

Immobilienfonds

Die vergangene Wertentwicklung von Immobilienfonds ist kein Hinweis auf die Wertentwicklung des Immobilienmarkts insgesamt.  Bestimmte Fonds investieren in Immobilienanlagen und unterliegen nachteiligen Änderungen des Wirtschaftsumfelds, nachteiligen lokalen Marktbedingungen sowie Risiken in Verbindung mit dem Kauf, der Finanzierung, dem Besitz, dem Betrieb und dem Verkauf von Immobilien.

Risiko der Länderkonzentration:

Fonds, die in erster Linie in einzelnen Ländern anlegen, können einem höheren Risiko und überdurchschnittlichen Marktschwankungen unterliegen als Anlagen in einem breiteren Spektrum von Wertpapieren, die verschiedene Branchen abdecken.

Anlagen in Landwirtschaft und damit verbundene Sektoren

Aufgrund seines hohen Spezialisierungsgrads unterliegt der Fonds ökologischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und regulatorischen Faktoren, die sich negativ auf den Wert der Anlagen auswirken können.

Risiko im globalen Rohstoffsektor:

Fonds, die in Aktien aus dem Rohstoff- und Energiesektor anlegen, sind in der Regel volatiler als andere Anlagen.  Allgemeine Trends am Aktienmarkt spiegeln sich nicht zwangsläufig auch im Rohstoffsektor wider.

Risiken von Infrastrukturanlagen

Unternehmen aus dem Infrastruktursektor (Versorgungs-, Transport- und Energieunternehmen) unterliegen einer Vielzahl von Faktoren, die sich negativ auf ihr Geschäft auswirken können.  Negative Entwicklungen in diesen Sektoren können den Wert der zugrunde liegenden Wertpapiere des Fonds schmälern.  Unternehmen aus diesen Sektoren unterliegen verschiedenen Faktoren wie Umweltvorschriften, Steuergesetze, staatliche Regulierung, Preisentwicklung, Angebotssituation und Wettbewerb.

Indien

Anlagen in indischen Wertpapieren gehen unter anderem mit rechtlichen, regulatorischen, politischen und wirtschaftlichen Risiken einher. Die Wertpapiermärkte in Indien sind relativ unterentwickelt und können für den Fonds zu höheren Transaktionskosten oder einer höheren Unsicherheit führen als Anlagen in stärker entwickelten Ländern. Darüber hinaus ist der indische Subkontinent wirtschaftlich gegenüber Umweltereignissen empfindlicher und leidet außerdem gelegentlich unter Terrorakten.  Derartige Risiken können den Wert Ihrer Anlagen beeinträchtigen.

Abgesicherte Anteilsklasse

Absicherungsgeschäfte sind darauf ausgerichtet, das Währungsrisiko für Anleger so weit wie möglich zu reduzieren. Es besteht jedoch keine Garantie, dass eine Absicherung umfassend erfolgreich sein wird oder das Währungsrisiko ganz eliminieren kann.

Risiko von Derivaten

Der Wert von Derivaten kann sehr stark auf Preisveränderungen der zugrundeliegenden Basiswerte reagieren, was zu Verlusten führen kann, die höher sind als der von dem Anleger in die Derivate investierte Betrag.  Die Höhe der Gesamtverluste kann den Nettoinventarwert des Fonds nicht übersteigen.

Kreditrisiko

Fonds gehen ein Kreditrisiko ein. Darunter ist das Risiko zu verstehen, dass ein Kontrahent fällige Beträge nicht vollständig bezahlen kann. Bei den meisten Anlagen der Fonds handelt es sich um börsennotierte Wertpapiere, bei denen die Lieferung gegen Zahlung erfolgt. Es können jedoch Umstände eintreten, bei denen dem Fonds Verluste entstehen, wenn ein Kontrahent seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommt.

Staatsanleihen

Bestimmte Schwellenländer haben besonders hohe Schulden bei Geschäftsbanken und ausländischen Regierungen.  Anlagen in Schuldtiteln (Staatsanleihen), die von den Regierungen solcher Länder oder ihren Behörden begeben oder garantiert werden, unterliegen hohen Risiken.

Sub-Investment-Grade-Anleihen

Fonds können in Wertpapiere investieren, deren Emittenten einem hohen Ausfallrisiko in Bezug auf Zins- und/oder Kapitalrückzahlungen unterliegen.  Im Falle eines Ausfalls kann der Wert der Anlagen zurückgehen.

Bezugnahmen auf spezifische Aktien

Bezugnahmen auf Unternehmen, die in dieser Mitteilung genannt werden, sind lediglich als Erklärung der Anlagestrategie gedacht und nicht als Anlageberatung oder Empfehlung einer Anlage in diesen Unternehmen zu verstehen.

Steuern

Die steuerliche Behandlung Ihrer Anlagen und insbesondere die anwendbaren Steuerschwellen hängen von Ihren persönlichen Umständen ab, und die steuerliche Behandlung von Fonds kann sich aufgrund künftiger Gesetze ändern.

Verbindlichkeiten von FSI

Obwohl jeder Fonds so weit wie möglich die ihm entsprechenden Verbindlichkeiten, Kosten, Ausgaben und Gebühren trägt, kann es vorkommen, dass seine Vermögenswerte hierzu nicht ausreichen. In einem solchen Fall kann der Authorised Corporate Director (ACD) Vermögenswerte, Verbindlichkeiten, Kosten, Ausgaben und Gebühren zwischen den Fonds in einer Weise aufteilen, die für die Aktionäre von FSI fair ist.  Im Normalfall wird eine solche Aufteilung anteilig in Bezug auf den Nettoinventarwert der betreffenden Fonds vorgenommen.

Verbindlichkeiten von FSGU

Mit Wirkung vom 31. Mai 2007 wurden Änderungen an der Satzung von FSGU vorgenommen, nachdem die Aktionäre von FSGU auf einer Hauptversammlung ihre Zustimmung dazu erteilt hatten.  Die entsprechende Satzungsänderung erfolgte unter Nutzung einer optionalen Bestimmung des Investment Funds, Companies and Miscellaneous Provisions Act 2005 (das „Gesetz“), die eine Haftungstrennung zwischen den Fonds vorsieht.  Als Folge dieser Satzungsänderung unterliegen Anleger in einem bestimmten Teilfonds von FSGU nur den Anlagerisiken, Kosten und Verbindlichkeiten, die bei der Umsetzung der Anlagestrategie des betreffenden Teilfonds entstehen.

Zusammenlegung von Aufträgen

Bei der Verwaltung des Fonds kann der betreffende Investmentmanager Aufträge für den Fonds mit denen anderer Kunden zusammenlegen.  Dieses Verfahren kann in einigen Fällen vorteilhaft und in anderen Fällen nachteilig für den Fonds auswirken.

Schweizer Rechtsvorschriften (nur für FSI anwendbar)

Nur Investmentfonds von First State Investments ICVS wurden von der Eidgenössischen Bankenkommission als ausländische Anlagefonds im Sinne von Artikel 45 des Bundesgesetzes vom 18. März 1994 über Anlagefonds zugelassen. Folglich dürfen die anderen auf dieser Website genannten Anlageprodukte nicht in oder aus der Schweiz auf der Grundlage eines öffentlichen Angebots im Sinne der gängigen Praxis der Eidgenössischen Bankenkommission angeboten oder vertrieben werden.  Darüber hinaus werden Anleger darauf hingewiesen, dass die hier vorgestellten Produkte nicht der Aufsicht durch die Eidgenössischen Bankenkommission unterliegen und Anleger keinen Schutz gemäß dem Auslandinvestmentgesetz geltend machen können.